GEO (Generative Engine Optimization) umfasst alle Maßnahmen mit dem Ziel, Unternehmen und Marken zu mehr Sichtbarkeit in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini & Co. zu verhelfen – sei es in Form von Zitierungen oder Empfehlungen. Das gleiche meinen LLMO (Large Language Model Optimization), AIO (AI Optimization), AI SEO und KI SEO.
Im Folgenden Beitrag erfahren Sie, was es mit GEO auf sich hat und an welchen Stellschrauben Sie in Ihrem Unternehmen drehen müssen.
Key Facts
KI wird zur ersten Filterstufe: Statt 10 Google-Treffern nennen ChatGPT & Co. oft nur 3–5 Anbieter. Wer dort nicht auftaucht, ist für diese Anfrage praktisch unsichtbar.
GEO heißt im Kern: digitaler Markenaufbau für KI-Systeme – klare Identität, konsistente Signale, echte Erwähnungen, Bewertungen und Cases statt Keyword-Schieberei.
Entscheidend ist das Gesamtbild aus Website, Google-Profil, Branchenportalen, Bewertungen, Medienbelegen und strukturierten Infos – nicht nur die einzelne Seite oder ein paar Backlinks.
Immer mehr Menschen starten ihre Suche direkt in KI-Tools – und bekommen dort eine kurze Liste mit 3–5 empfohlenen Anbietern.
In KI-Systemen wird die Suche zur Beratung mit Rückfragen, Vereinfachungen und Beispielen.
Für Unternehmen heißt das: Sichtbarkeit verschiebt sich von „irgendwo auf Seite 1 bei Google“ hin zu „werde ich von KI empfohlen?“.
ChatGPT, Gemini und Co. als neue „Startseite“
Was machen wir, wenn wir eine Frage haben? Wir „googeln“. Dieser Automatismus, dieses in Stein gemeißelte Gesetz ist gerade im Begriff, aufzubrechen. Immer mehr Menschen tippen ihre Fragen nicht mehr bei Suchmaschinen wie Google & Co. ein, sondern fragen stattdessen eine KI. Laut einer Studie von Adobe (2025) bevorzugt bereits knapp ein Viertel der befragten ChatGPT-Nutzer ChatGPT als ersten Anlaufpunkt für Infos, noch vor Google.¹
Statt beispielsweise „GEO Agentur München“ bei Google einzugeben, fragt der User ChatGPT „Welche ist die beste GEO Agentur in München?“. Und anstatt 10 blaue Links ausgespielt zu bekommen, erhält der User direkt Empfehlungen in Form einer Liste mit üblicherweise 3 bis 5 Anbietern. Gefühlt ist damit schon eine erste Qualifizierung vorgenommen.
Ob die Einschätzung, die die KI hier trifft, in der Realität haltbar ist, steht auf einem anderen Blatt Papier. Für die Praxis spielt das aber oft keine Rolle. Entweder Sie tauchen unter diesen drei bis fünf Empfehlungen auf – dann hat der Nutzer überhaupt die Chance, auf Ihrer Website zu landen. Oder Sie kommen in dieser Vorauswahl nicht vor. Dann sind Sie für diesen Kontakt in der Regel unsichtbar, egal wie gut Sie fachlich sind.
Wie sich Suchverhalten gerade verändert
2 bis 3 Begriffe eintippen, Suchanfrage abschicken und dann die Trefferliste manuell durchforsten, in der Hoffnung, dass einer der 10 blauen Links die gewünschte Information liefert. Wenn nicht, dann Suchanfrage präzisieren und nochmal von vorne. Die klassische Keyword-Suche bei Google & Co. funktioniert in voneinander getrennten Einzelschritten.
In KI-Antwortsystemen stellen User dagegen ganze Fragen. Beispiel: „Mein Unternehmen wird von ChatGPT nicht empfohlen. Was kann ich tun?“ Und auch die Erwartung an das Suchergebnis ist eine andere. Statt Links will der Nutzer Erklärungen und konkrete Hilfe. Das Ergebnis ist in der Regel ein Dialog. Etwa weil der Nutzer
Rückfragen zur ersten Antwort stellt
um eine laienverständliche Antwort bittet („Erklär das einfacher“)
nach Beispielen verlangt („Gib mir ein Beispiel für meine Situation“)
die Antwort auf seinen Anwendungsfall bezogen haben möchte („Welche Optionen habe ich“, „Was empfiehlst du mir konkret“)
So wird aus einer Suchanfrage nicht nur ein Gespräch, das oft über mehrere Runden geht – die Suche übernimmt auch immer mehr Einordnung und Beratung.
In der Praxis resultiert dieser Wandel erfahrungsgemäß oft in einer Kombination aus KI und klassischer Suche. Erst ein kurzer Überblick oder Empfehlungen in ChatGPT oder Gemini, danach eine genauere Prüfung der einzelnen empfohlenen Anbieter oder eine ergänzende Google-Suche. KI bildet die erste Filterstufe, die Suchmaschine oft die zweite.
Was das für Unternehmen und Selbstständige bedeutet
Sie haben bestimmt schon gelesen, dass SEO tot ist. Mal wieder, sagen diejenigen, die in der Szene schon ein wenig länger unterwegs sind. Natürlich ist SEO nicht tot. Aber: Durch die zunehmend disruptiven Veränderungen im Suchverhalten der User ergibt sich ein gewisser Anpassungsbedarf für Unternehmen und Selbstständige.
In der klassischen Suche heißt Sichtbarkeit vor allem: Seite 1 bei Google. Auch wenn die meisten Klicks auf die vorderen Plätze gehen, haben immerhin alle zehn Treffer grundsätzlich die Chance, wahrgenommen zu werden. KI-Antwortsysteme arbeiten anders. Statt einer Liste mit zehn Ergebnissen nennen sie in ihren Empfehlungen häufig nur drei bis fünf konkrete Anbieter.
Praktisch heißt das: Es reicht nicht mehr, „irgendwo auf Seite 1“ mitzuspielen. Sie müssen es in eine deutlich kürzere Empfehlungsliste schaffen – oder kommen bei dieser Anfrage gar nicht vor.
GEO vs. SEO
GEO ersetzt klassische SEO nicht, sondern verschiebt den Schwerpunkt. SEO kümmert sich darum, dass Ihre Inhalte in Suchergebnislisten auftauchen. GEO ergänzt das um die Frage: Wie taucht Ihr Unternehmen in Antworten und Empfehlungen von KI-Systemen auf?
Die folgende Übersicht zeigt, wie sich beide Ansätze unterscheiden – beim Zielbild, beim Fokus und bei den Stellschrauben, an denen Sie drehen können. So sehen Sie auf einen Blick, was Sie aus Ihrer bisherigen SEO-Arbeit mitnehmen können und wo GEO neue Anforderungen stellt.
SEO
GEO
Zielbild
Sichtbarkeit in Suchergebnislisten
Sichtbarkeit in KI-Antworten und Empfehlungen
Ergebnis für Nutzer
„Ich sehe Ihre Website in den Google-Treffern.“
„Die KI nennt Sie als Lösung.“
Fokus
Keywords, Rankings, Klicks
Entitäten, Vertrauenssignale, Nennungen in KI-Antworten
Hauptspielplatz
Website, Meta-Daten, interne Links, Backlinks
Zusammenspiel aus Website, Schema.org, Profilen, Bewertungen, Medienbelegen
Content-Rolle
Viele Texte zur Keyword-Abdeckung
Weniger, klar positionierte Inhalte mit starker Beleglage
bei Modellen mit Browsing: aktuelle Web-Snippets, um fehlende Informationen zu ergänzen
Die Systeme durchsuchen bei einer Frage nicht automatisch das gesamte Internet, sondern greifen zuerst auf ihr gelerntes Wissensmodell zurück. Ist die Frage aus den Trainingsdaten, also den Informationen, mit denen die KI gefüttert wurde, beantwortbar, kommt die Antwort von dort. Nur wenn Informationen fehlen oder ausdrücklich nach Aktuellem gefragt wird, ergänzen einige Systeme die Antwort punktuell mit aktuellen Webdaten.³
Wie KI Unternehmen und Personen wiedererkennt
Damit KI ein Unternehmen oder eine Person eindeutig zuordnen kann, braucht sie wiederkehrende, konsistente Muster. Typische Elemente sind:
Name
Tätigkeit / Spezialisierung
Ort oder regionale Zuordnung
Wenn diese Kombination über mehrere Quellen hinweg gleich dargestellt wird (Website, Profile, Verzeichnisse, Erwähnungen), kann KI die Informationen zusammenführen und eindeutig einer Entität zuordnen. Je klarer und gleichförmiger das Bild ist, desto sicherer die Erkennung. Wenn dagegen unterschiedliche Namen, unterschiedliche Beschreibungen oder unterschiedliche Orte auftauchen, entsteht Unschärfe – und damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, korrekt erkannt zu werden.
Warum es nicht nur um einzelne Keywords geht
Keywords zeigen der KI nur, welche Wörter im Text stehen – aber nicht, von wem die Information stammt oder wie dieser Absender einzuordnen ist.
Ein Beispiel:
Der Begriff „GEO Agentur“ steht auf tausenden Seiten – auf Agentur-Websites, Branchenportalen, Vergleichsseiten, Blogartikeln und sogar bei Portalen, die gar nichts mit dem Thema zu tun haben.
Für KI bedeutet das Wort allein gar nichts. Erst das Gesamtbild macht eine Empfehlung möglich:
Wie häufig taucht Ihr Firmenname in Verbindung mit genau diesem Thema auf?
Ist er immer mit der gleichen Spezialisierung verknüpft?
Passt die Region dazu?
Gibt es Belege von außen, die diese Einordnung unterstützen?
KI bewertet Unternehmen nicht nach Keyword-Dichte, sondern nach Entitäten:
Wer sind Sie?
Wofür stehen Sie?
In welchem Kontext erscheinen Sie immer wieder?
Je stabiler dieses Muster ist, desto eher traut sich eine KI, Ihr Unternehmen als konkrete Empfehlung zu nennen.
Die wichtigsten Bausteine von GEO
Key Facts
KI braucht ein klares, wiedererkennbares Muster: Wer Sie sind, was Ihre 1–3 Kernleistungen sind und für wen Sie arbeiten.
Entscheidend sind konsistente Daten und externe Belege: gleicher Name/Adresse/Profiltext überall plus Bewertungen, Fachartikel, Interviews, Cases und andere Erwähnungen als Vertrauenssignale.
Inhaltliche Klarheit schlägt Technik: Pro Thema und Leistung eindeutig formulieren, für wen etwas gedacht ist und konsequent dieselbe Begriffswelt nutzen – strukturierte Daten helfen, sind aber ohne klare Inhalte nur Beiwerk.
Klare Online-Identität statt Sammelsurium
KI-Systeme versuchen, Unternehmen eindeutig einzuordnen. Sie suchen nach einem klaren Muster:
Wer sind Sie?
Was sind Ihre 1–3 Kernleistungen?
Für wen sind Sie relevant?
Welche Rolle nimmt Ihr Unternehmen im Markt ein?
Wenn überall verschiedene Schwerpunkte auftauchen, entsteht für KI ein unscharfes Profil. Wenn dagegen überall dieselbe klare Botschaft auftaucht („SEO & GEO für KMU“), erkennt die KI ein konsistentes Muster – und kann Sie leichter einer Frage zuordnen.
Expertentipp
„Beispiel ConversionSchmiede: Wir könnten theoretisch sämtliche Onlinemarketing-Disziplinen irgendwie anbieten, also auch Google Ads, Social Media Marketing und E-Mail-Marketing. Wir fokussieren uns aber auf SEO & GEO. Zum einen, weil wir diese beiden Kanäle extrem gut beherrschen – zum anderen, weil wir uns so von den „Bauchladen“-Agenturen abheben, die alles anbieten (und oft nichts davon richtig draufhaben).“
Gleiche Daten überall: Name, Adresse, Profiltexte
LLMs prüfen, ob verschiedene Quellen dasselbe Unternehmen meinen. Sie gleichen dafür wiederkehrende „Identitätsmerkmale“ ab:
Name (genaue Schreibweise)
Adresse
Telefonnummer
Kategorie / Tätigkeitsbeschreibung
Kurzprofil („Wer? Was? Für wen? Wo?“)
Sind diese Angaben überall identisch, erkennt die KI, dass es sich hierbei um dieselbe Entität handelt. Sind sie widersprüchlich, entstehen Zweifel – und die KI stuft das Unternehmen eher als unzuverlässig oder austauschbar ein.
Belege und Bewertungen: Warum andere über Sie reden müssen
LLMs suchen nicht nur nach dem, was Sie über sich selbst sagen, sondern vor allem danach, was andere über Sie sagen. Sie bewerten externe Signale wie:
Bewertungen auf relevanten Branchenplattformen
Profile in allgemeinen und branchenspezifischen Verzeichnissen
Erwähnungen in Fachartikeln
Interviews
Gastbeiträge
Vorträge
Presseberichte
Erwähnungen in Newslettern oder Podcasts
Projektbeispiele oder Cases (mit Kontext)
Solche Belege zeigen der KI, dass das Unternehmen real, aktiv, kompetent und für dieses Thema relevant ist. Im Ranking der Vertrauenssignale sind externe Erwähnungen meist stärker als Selbstbehauptungen oder bloße Keyword-Häufungen.
Expertentipp
„Erwähnungen in Leit- und Fachmedien zu generieren, ist die Königsdisziplin. Der Impact ist groß - mindestens ebenso groß ist aber der Aufwand, der damit einhergeht. Beginnen Sie damit, Profile in allgemeinen und branchenspezifischen Verzeichnissen anzulegen. Klingt banal, wirkt aber.“
Abb. 3: Profil der ConversionSchmiede bei ProvenExpert.
Abb. 4: Profil der ConversionSchmiede bei clutch.co.
Abb. 5: Profil der ConversionSchmiede bei werbeagentur.de.
LLMs bevorzugen Inhalte, die klar, eindeutig und konsistent formuliert sind. Sie erkennen leichter relevante Passagen, wenn:
pro Thema klar formuliert ist, worum es geht
pro Leistung eindeutig gesagt wird, für wen sie gedacht ist
die gleiche Begriffswelt überall verwendet wird
Überschriften klar sind und nicht metaphorisch
Fachbegriffe konsistent auftauchen („Arbeitsrecht für Arbeitnehmer“ statt „unsere Expertise für arbeitsrechtliche Anliegen“)
Das erleichtert der KI die Zuordnung: Dieses Unternehmen steht für genau dieses Thema und für genau diese Zielgruppe. Strukturierte Daten (schema.org) können dieses Bild zusätzlich unterstützen, aber der wichtigste Baustein ist die inhaltliche Klarheit – nicht der technische Code.
Wie sehen KI-Systeme Ihr Unternehmen?
KI-Logik, übersetzt in 0–100 Scores Stärken und Schwächen auf einen Blick Bis zu 90% Übereinstimmung mit ChatGPT-Einschätzung
30 Min. · keine Vorbereitung nötig · kein Verkaufsgespräch
Häufige Irrtümer rund um GEO
„Wir machen einfach mehr Content“
Gegen mehr guten Content ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Jedes neue Stück Inhalt ist eine zusätzliche Angel, die Sie im großen Teich der potenziellen Kunden auswerfen.
Aber: Damit allein ist es nicht getan. Wenn KI-Systeme Ihr Unternehmen nicht eindeutig kennen oder ihm nicht vertrauen, landen Ihre Inhalte faktisch in einem Nebenbecken. Sie produzieren Texte, aber sie spielen in den Momenten keine Rolle, in denen ChatGPT, Gemini & Co. konkrete Empfehlungen aussprechen. Mehr Content ohne klare Identität und belastbare Belege kostet vor allem Zeit und Geld, ohne Ihre Chancen in KI-Antworten spürbar zu erhöhen.
„Ein paar Backlinks reichen schon“
Ganz sicher nicht. Das hat schon bei Google seit Jahren nicht gereicht – und in der KI-Welt noch weniger. Jeder starke, seriöse und themenrelevante Link ist ein weiterer Mosaikstein, aber Backlinks sind nur eine Art von Beleg unter vielen. Wenn Ihre Online-Identität unscharf ist, Profile widersprüchlich sind und externe Erwähnungen fehlen, werden ein paar neue Links keine GEO-Lücken schließen. Sie verstärken ein Bild, das bereits stimmt – sie ersetzen es nicht.
„GEO ist nur etwas für große Marken“
Ganz im Gegenteil. Ein Blick in die Szene zeigt das deutlich. Der Gründer des GEO-Tools „Lorelight“ hat seine eigene Plattform wieder abgeschaltet – mit der Begründung, GEO sei im Kern nichts anderes als Brand Building.⁴ Wenn jemand ein GEO-Tool baut, Zeit und Geld hineinsteckt und am Ende sagt „Eigentlich geht es um Markenaufbau“, darf man den Gedanken ruhig ernst nehmen.
GEO ist vor allem digitaler Markenaufbau. Nur weil eine Marke offline stark ist, heißt das nicht, dass sie online für KI-Systeme sichtbar und vertrauenswürdig wirkt. Entscheidend ist, welches Bild sich im Netz abzeichnet. Also wie klar Identität, spezielles Angebot und Zielgruppe erkennbar sind und welche Belege das stützen.
Und selbst das reicht nicht ohne Inhalte. Die digitale Marke wirkt nur, wenn genug passende „Angeln“ im Wasser liegen – Inhalte, die die richtigen Probleme aufgreifen und lösen. Vor allem bei informationellen Fragen wie „Was kann ich tun, wenn …?“ oder „Welche Optionen habe ich als …?“ können KI-Systeme nur die Anbieter empfehlen, die dazu nachvollziehbare, verständliche und fachlich belastbare Antworten hinterlassen haben.
„Das betrifft unsere Branche nicht“
Dieser Satz fällt immer, wenn sich etwas Grundlegendes verändert hat. Bei den ersten Websites: „Unsere Kunden rufen an, die gehen nicht ins Internet.“ Als Google groß wurde: „Uns findet man über unseren Namen, nicht über Suchmaschinen.“ Und bei Smartphones: „Unsere Zielgruppe sitzt im Büro, nicht am Handy.“ Heute liest sich das wie ein Best-of der Fehleinschätzungen.
GEO ist keine eigene Spielwiese für Tech-Firmen, sondern überall dort Thema, wo Menschen Fragen stellen wie „Wen empfiehlst du mir für …?“ oder „Wer kann mir dabei helfen, …?“. Also genau in den Branchen, in denen Vertrauen und Spezialisierung zählen.
Ob eine Branche „digital“ wirkt oder nicht, interessiert KI-Systeme nicht. Entscheidend ist nur, ob Nutzer ihre Fragen dorthin verlagern. Wenn jemand ChatGPT fragt „Welche Agentur kann unsere Sichtbarkeit in KI-Antworten verbessern?“, dann ist diese Branche automatisch Teil von GEO – die einzige Frage ist, ob Sie in diesen Antworten vorkommen oder nicht.
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